Im Einsatz
TIME
Presse · 2002 & 2003
Bekannt aus dem TIME Magazine: das Jahr, in dem die Presse Liquid Ice entdeckte
TIME, Popular Science, Men’s Journal, Parade, die BBC. Wenige Monate nach dem Start war Liquid Ice dort, wovon eine neue Idee träumt.
Im Januar 2002 startete Liquid Ice auf der SIA, der großen Wintersportmesse der USA. Sieben Monate später stand es im TIME Magazine.
Am 5. August 2002 stellte TIME auf einer Seite eine neue Generation von Produkten vor, und zwischen den großen Marken stand Americool Liquid Ice, die Bandage aus New Hampshire. TIME beschrieb sie als wiederverwendbare Bandage, die mit einer Flüssigkeit mit Menthol kühlt.
Ein Jahr, ein Stapel Magazine
TIME blieb nicht allein. Im Mai 2002 nahm Men’s Journal Liquid Ice unter „Nicer Ice“ in seine Liste auf. Im Juni zeigte es Popular Science unter „New tech for your first aid box“, und Self nannte es einen „Cool wrap“. Im März 2003 riet Parade, das Sonntagsmagazin amerikanischer Zeitungen, seinen Lesern „Just cool it“, und im April 2003 brachte Prevention es als „No-Melt ‚Ice‘“.
Deutschland zog nach. Die Süddeutsche Zeitung hob es 2002 bei der ISPO Summer hervor, die Bild am Sonntag brachte es am 28. Juli 2002, und der Kicker beschrieb es im September als „eine neuentwickelte Kühlflüssigkeit aus den USA“. 2003 folgten Sport & Fitness und Fit for Fun.
Und im Fernsehen
Am 1. Mai 2002 testete die BBC-One-Wissenschaftssendung Tomorrow’s World Liquid Ice live, mit Wärmebildkamera im Studio. Dieser Abend hat eine eigene Seite.
Was die Redaktionen gesehen haben
Alle haben dasselbe gesehen: Kälte, die kein Gefrierfach braucht. Liquid Ice ist eine Flüssigkeit aus Wasser, Alkohol, Menthol und Campher. Auf Stoff verdunstet sie und nimmt dabei Wärme von der Haut mit. Deshalb wird eine getränkte Bandage am Körper kalt und nicht in der Kühlbox.
Die Flüssigkeit, über die TIME geschrieben hat, füllen wir heute in Klosterneuburg bei Wien ab. Tränk damit die Self Cooling Bandage, oder sprüh die 500-ml-Flasche auf ein eng anliegendes Shirt.
Die Ausschnitte liegen in unserem Archiv. Nachdrucken tun wir sie nicht, die Seiten gehören den Magazinen. Die zitierten Worte sind ihre.


