Im Einsatz
2011
Tour de France · Leopard-TREK
Tour de France 2011: Liquid Ice im Einsatz bei Leopard-Trek
Tour de France, Tour de Suisse, Vuelta. 2011 kühlte das ProTour-Team Leopard-TREK seine Fahrer mit Liquid Ice, und der Teamarzt hat aufgeschrieben, warum.
Eine Etappe der Tour de France kann fünf oder sechs Stunden dauern. Im Juli heißt das: Hitze, den ganzen Tag, im Sattel. 2011 ging das ProTour-Team Leopard-TREK mit Liquid Ice in diese Hitze.
Das Team setzte die Produkte von Liquid Ice die ganze Saison 2011 ein, bei den Rennen, auf die es ankommt: Tour de France, Tour de Suisse und Vuelta. Wir wissen das, weil der Leiter der medizinischen Abteilung, Dr. Andreas Gösele, es uns am Ende der Saison aufgeschrieben hat.
„Möchten eigentlich keine Rennen mehr ohne Liquid Ice bestreiten“
Aus seinem Brief: „Das Konzept der Kühlung der Athleten bei schon moderaten Temperaturen und nicht nur bei hohen Umgebungstemperaturen ist absolut innovativ, einfach zu benutzen, es wird von den Athleten extrem gut toleriert und ist den anderen Kühlmethoden, was das Handling, die Praktikabilität und auch die Akzeptanz anbelangt, bei Weitem überlegen. Die Fahrer haben sich ohne Eingewöhnung sofort mit den Produkten angefreundet und möchten eigentlich keine Rennen mehr ohne Liquid Ice bestreiten.“
In jenem Juli wurden Andy und Fränk Schleck von Leopard-TREK in Paris Zweiter und Dritter der Gesamtwertung. Gefahren sind die Fahrer. Wir freuen uns einfach, dass unsere Flüssigkeit bei dieser Tour dabei war. Für 2012 plante das medizinische Team, Liquid Ice zum neu gegründeten Team RadioShack-Nissan-Trek mitzunehmen.
Angefangen hat es in Peking
Dr. Gösele kannte Liquid Ice schon von den Olympischen Spielen in Athen und Peking, wo er mit dem Schweizer Team arbeitete. In einem Videointerview, das wir später aufgenommen haben, beschrieb er, was sie im Zeitfahren gemacht hatten: „Wir haben es unter dem Zeitfahranzug verwendet, wir hatten das Handgelenkband, aber auch Unterwäsche. Wir haben Liquid Ice über eine spezielle Unterwäsche gegossen, und das hat ziemlich gut funktioniert.“
Flüssigkeit auf Stoff, sogar unter dem Rennanzug
Peking und die Tour nutzten dasselbe Prinzip, das wir heute verkaufen. Liquid Ice gehört auf Stoff: ein Unterhemd, ein Band, eine Bandage. Dort verdunstet es langsam und nimmt Wärme von der Haut darunter mit. Auf blanker Haut wäre es in Sekunden weg.
Für lange Tage im Sattel sprühst du die 500-ml-Flasche auf ein eng anliegendes Unterhemd, bis der Stoff sichtbar feucht ist. Teams, die mehr brauchen, bekommen Liquid Ice im Kanister, für Profis.


