Im Einsatz
5,8 °C
kühlere Haut · gemessen
Ein Labor in Münster hat 5,8 °C kühlere Haut gemessen
20 Probanden, berührungslose Infrarot-Messung, zwei Stunden Messzeit. So hat die Dermatest GmbH die Kühlung von Liquid Ice auf der Haut gemessen.
Behaupten kann man viel. Wir wollten es gemessen haben, von einem unabhängigen Institut. Also ging Liquid Ice zur Dermatest GmbH nach Münster, einem dermatologischen Prüfinstitut, zum „Test auf Verträglichkeit und Wirksamkeit“.
So wurde gemessen
20 Probanden, zwölf Frauen und acht Männer zwischen 22 und 60 Jahren. Getestet wurde am linken inneren Unterarm, gemessen berührungslos mit einem Infrarot-Messgerät. Einmal vorher, danach nach 5, 10, 20, 30, 60, 90 und 120 Minuten, immer an derselben markierten Stelle. Aufgelegt wurde eine Bandage, getränkt mit Liquid Ice. Vorher lag die Hauttemperatur im Mittel bei 31,6 °C.
Das Ergebnis
Gemessen wurde eine um 5,8 °C kühlere Haut, im Mittel über alle 20 Probanden. Und nach zwei Stunden, beim letzten Messpunkt, kühlte es noch immer.
Das Fazit des Gutachtens: Über 120 Minuten wurde „ein deutlicher und durchgehender Kühleffekt“ festgestellt. Unerwünschte Hautreaktionen gab es keine. Unterschrieben haben das Gutachten zwei Fachärzte für Dermatologie.
Warum Verdunstung kühlt
Damit eine Flüssigkeit verdunsten kann, braucht sie Energie. Die holt sie sich als Wärme von dem, worauf sie liegt, also vom Stoff und von der Haut darunter. Schweiß funktioniert genauso, nur langsamer. Liquid Ice enthält neben Wasser auch Alkohol und verdunstet deshalb schneller als Wasser allein. Ein Gefrierfach braucht es dafür nicht, und Eiseskälte direkt auf der Haut gibt es auch keine.
Was eine Wärmebildkamera zeigt
Lange vor Münster stand Liquid Ice schon vor Wärmebildkameras: live auf BBC One im Jahr 2002, und 2005 in einer Serie, die wir mit einer Infrarotkamera aufnehmen ließen, Knöchel, Knie, Handgelenk und Ellbogen, jeweils nach 20 Minuten unter der getränkten Bandage. Die Bilder zeigen, wo die Kälte sitzt: unter dem Stoff. Die Zahl kommt aus Münster, wissenschaftlich gemessen.
Was das für dich heißt
Gemessen wurde die getränkte Bandage, also Stoff, der satt mit Liquid Ice getränkt auf der Haut liegt. Genau so empfehlen wir es: Liquid Ice gehört auf Stoff, nicht großflächig auf die blanke Haut. Auf Stoff verdunstet es langsamer und kühlt länger, auf blanker Haut ist es in Sekunden weg.
Genauso wichtig ist, was nicht gemessen wurde. Die Messung endete nach 120 Minuten, alles darüber hinaus behaupten wir nicht. Und gemessen wurde die Temperatur der Hautoberfläche, sonst nichts.
Ein knapper Sprühstoß auf ein trockenes Shirt ist deshalb nicht dasselbe wie die Messung, und am nächsten am Labor bist du immer dann, wenn der Stoff sichtbar feucht ist und satt auf der Haut liegt. Oder du nimmst gleich eine Bandage: die Self Cooling Bandage zum Selbsttränken oder die schon getränkte Active Ice Bandage. Für Shirts und Bänder gibt es die 500-ml-Flasche.
Und falls jemand fragt, woher die 5,8 kommen: aus Münster, von 20 Unterarmen.


